Seite auswählen

Narzissen begleiten uns in den Frühling hinein. Mit ihrer gelben Färbung bringen sie uns die Sonne ins Herz, wenn diese noch nicht all zulange scheint. Mit ihren wunderschönen Trompeten kündigen sie den Frühling an und lassen Gärten, Parks, Terrassen, Balkone und Wohnzimmer in einer atemberaubenden Blüten- und Farbenvielfalt erstrahlen. Denn es gibt nicht nur die gelbe Narzisse, sondern mittlerweile so viele verschiedene Arten, dass die Narzissen in 12 verschiedene Gruppen eingeteilt werden. Wir wollen euch den wunderschönen leuchtenden Frühblüher aus der Familie der Amaryllisgewächse vorstellen und natürlich viele Tipps für die Pflege der Narzisse geben. Nebenbei erzählen wir euch die Geschichte über die Herkunft der Narzisse und wie sie zu ihrem Namen kam. Also dann kommt mit auf eine blumige Reise!

Narzisse Steckbrief

Name: Narzisse
Botanischer Name: Narcissus
Pflanzenfamilie: Amaryllisgewächse
Unterfamilie: Amaryllidoideae
Arten: 52 bis 85 Arten und Hybriden
Herkunft: Südwesteuropa, Nordwestafrika
Blätter: lineare Blätter von hellgrün über dunkelgrün bis blaugrün
Blüten: einzelne Blüten, die becherförmig und endständig sind.
Blütenfarben: weiß, gelb, orange, apricot
Blütezeit: Februar/März bis Mai
Wuchshöhe: 10 bis 90 Zentimeter
Alter: mehrjährig

Herkunft der Narzissen

Der Ursprung der Narzissen liegt in Südwesteuropa und Nordwestafrika mit einer Konzentration auf der iberischen Halbinsel. Die Pflanzen sind also echte Sonnenanbeter. In lichten Wäldern, auf Wiesen und auf steinigen Berghängen fühlen sie sich wohl. Sie brauchen aber auch recht viel Wasser. Die Züchtung von Narzissen begann in Europa schon im 18. Jahrhundert und mittlerweile sind  eine Vielzahl an verschiedenen Sorten mit ganz unterschiedlichen Farben und Ausprägungen der Hauptmerkmale entstanden. Über die Anzahl der Arten wird sich je nach Klassifizierung immer noch gestritten. Die Zahlen liegen hier zwischen 52 und 85. Man kann davon ausgehen, dass es derzeit circa 24.000 Hybride, also Kulturformen, gibt.

Wie die Narzisse zu ihrem Namen kam

Hat die Narzisse etwas mit dem griechischen Sagenhelden Narziss zu tun? Ja, hat sie. Und auch in einer zweiten Sage der griechischen Mythologie taucht sie auch noch auf. Wir erzählen euch beide.

In der Sage von Ovid geht es um einen Jüngling, der so ungewöhnlich schön war, dass sich eine Quellnymphe in ihn verliebte. Doch konnte sie ihm das nicht mitteilen, denn sie war dazu verdammt, immer nur das zu ihr gesprochene Wort zurückzugeben, wie ein Papagei quasi. Narziss spottete also über sie, was sie so sehr grämte, dass sie sich zurückzog und nur noch ihr Echo zu vernehmen war. So hieß die Nymphe dann auch: Echo. Für seine Spötteleien wurde Narziss von Nemesis oder Aphrodite (hier streiten sich die Quellen) bestraft. Er verfiel in eine Liebe zu seinem eigenen Spiegelbild im Wasser, welche er nicht stillen konnte. Eines Tages wurde sein Spiegelbild durch ein herabfallendes Blatt im Wasser verzerrt und gar hässlich, sodass er aus Gram darüber starb. Nach seinem Tod wurde er in eine narzisse verwandelt.

Die zweite Sage um die Narzisse kommt ebenfalls aus der griechischen Mythologie und dreht sich um den Raub der Persephone, der Tochter von Demeter. Persephone pflückte eines Tages mit den Töchtern von Okeanos viele Blumen. Krokusse, Veilchen, Hyazinthen und mehr. Unter diesen Blumen war auch eine Narzisse, die eine Falle für das schöne Mädchen sein sollte. Die Blume verströmte einen gar wunderbaren Duft und ihre Blüten streckten sich grazil und wundervoll in die Sonne. Persephone unterlag dieser herrlichen Pracht und streckte beide Arme aus, um sie zu ergreifen. Doh da öffnete sich die Erde zu ihren Füßen und Hades, der Herrscher der Unterwelt, brach hervor. Persephone wurde in den Wagen gezerrt und verschwand. Schuld war eine Narzisse, so herrlich duftend und wunderschön wie das Mädchen.

Aussehen und Wuchs

So schön wie die Geschichten um die Narzisse auch sind, der Name leitet sich ursprünglich vom griechischen narcein ab. Es bedeutet betäuben. Dies kommt von dem betörenden, ja betäubenden Geruch, den die ursprüngliche Sorte in Griechenland, die Dichternarzisse, verströmte. Sie sind ausdauernde, krautige Pflanzen. Ihr Überdauerungsorgan ist eine Zwiebel, aus der die drei bis vier linearen, schmalen Blätter treiben. In deren Mitte schiebt sich der Blütenstängel hervor. Er ist blattlos und an seinem Ende entsteht meist nur eine Blüte. Es gibt aber auch Sorten mit mehreren Blüten. Wir stellen euch einige davon noch vor.

Die Blüte besteht aus einer Hauptkrone und einer Nebenkrone. Die Hauptkrone besteht aus sechs Blütenblättern, die kreisförmig angeordnet sind. In ihrer Mitte sitzt die Nebenkrone, die die typische Becher-, Schalen- oder Trompetenform hat. Aus der Blüte entwickelt sich dann eine Kapselfrucht, die die Samen enthält. Sind die Samen gereift, stirbt die restliche Pflanze ab und zieht sich wieder in die Zwiebel zurück.

Trompetennarzissen Osterglocken

Osterglocken, Trompetennarzissen

Vielfalt in 12 Gruppen

Narzissen werden oft auch als Osterglocken bezeichnet, da sie meist um Ostern herum ihre Hauptblühzeit haben. Aber nicht alle Narzissen sind auch Osterglocken. Die Osterglocke ist nur eine Unterart einer Gruppe. Eine weitere sehr bekannte Narzisse ist die weißblühende Dichter-Narzisse. Mittlerweile gibt es auch wunderschön gefüllte Blüten und Pflanze mit mehr als nur einer Blüte. Einige Arten haben auch einen tollen Duft. Leider haben viele der in Handel erhältlichen Arten ihren natürlichen Duft durch Züchtung mittlerweile verloren. Dieses Schicksal teilt die Narzisse mit vielen anderen Blumen. Wir stellen euch die zwölf Gruppen der Narzissen einmal in aller Kürze vor.

Trompetennarzissen

Diese Gruppe hat immer eine einzelnstehende Blüte an jedem Stängel. Das besondere Merkmal ist, dass die Hauptkrone, die eine Trompete bildet, genauso lang oder sogar länger ist, als die Nebenkrone. Es gibt gelbe, weiße und zweifarbige Trompetennarzissen. Eine bekannte Art in der Gruppe ist die gelbe Dutch Master, die man sehr häufig in den Gärten und vor allem in den Vasen finden kann. Mount Hood ist eine weiße Art in dieser Gruppe und die Las Vegas ist eine hübsche zweifarbige Narzisse. Die Trompetennarzissen blühen im März und April, also immer, wenn gerade Ostern ist.

Grosskronige Narzissen

Auch in dieser Gruppe haben die Pflanzen nur eine Blüte pro Stängel. Die Nebenkrone ist kleiner als die Hauptkrone. Besonders typische Sorten sind Professor Einstein oder die Carlton. Eine besondere Art ist die Ice Follies, die beim Erblühen ganz kräftig gelb ist dann nach und nach verblasst.

Kleinkronige Narzissen

Eine besonders schöne Sorte unter den Kleinkronigen ist die Barret Browning. Sie hat eine orangefarbene Nebenkrone und im Kontrast dazu eine weiße Hauptkrone. Die Nebenkrone ist kleiner als die Hauptkrone bei dieser Gruppe und auch sie haben nur eine Blüte pro Stängel.

Gefüllte Narzissen

Die bis eben vorgestellten Sorten haben immer sechs Blütenblätter an der Hauptkrone und auch immer nur eine Blüte pro Stängel. Das ist bei den gefüllten Narzissen anders. Die Hauptkrone hat mehr als sechs Blütenblätter, weswegen sie sehr voll und üppig erscheint. Auch gibt es Sorten wie die Cheerfulness mit mehr als einer Blüte am Stängel. Die gefüllten Sorten blühen später als die anderen und recken ihre Hälse im April und Mai in die Sonne.

Alpenveiclhennarzissen Narcissus cyclamineus

Alpenveilchennarzissen

Cyclamineus-Narzissen

Diese Gruppe ist die der eigentlichen Gartennarzissen oder auch Alpenveilchen-Narzissen, wie der Name schon nahelegt. Diese Sorten sind aus der Narcissus cyclamineus entstanden. Sie blühen schon sehr zeitig, ihr könnt sie schon im Februar neben den ersten Schneeglöckchen sehen. Auch diese Gruppe hat einzelne Blüten an den Stängeln. Man kann sie gut an den zurückgeschlagenen Blütenblättern der Hauptkrone erkennen. Eine schöne Sorte ist die Jetfire, die gelbe Blütenblätter in der Hauptkrone und orangefarbene in der Nebenkrone hat und somit richtig schön leuchtet, wenn alles ringsherum noch fad und grau ist.

Triandrus-Narzissen

Narcissus traindrus – die Engelstränen-Narzisse – war der Ausgangspunkt für die zahlreichen Selektionen und Hybriden dieser Gruppe. Bei dieser Art hängen die Blüten etwas nach unten und auch hier sind die Blütenblätter nach hinten zurückgeschlagen. Drei bis sechs Blüten pro Stängel recken sich in die Sonne. Die Blütenblätter sind eher schmal und die Röhre (Trompete, Glocke) ist eher zylindrisch. Besonders beliebt ist die weißblühende Sorte Thalia, die im April und Mai blüht. Neben der besonderen Form ist dies eine Sorte, die auch noch wunderbar duftet.

Tazetta-Narzissen

Die Straußnarzissen haben ihren Namen durch ihre unglaublich vielen Blüten pro Stiel bekommen. Drei bis zwölf Blüten können an einem Stängel sitzen. Sie haben einen kleinen Pokal und duften ganz herrlich. Oft findet ihr Tazetta-Narzissen als Topfkulturen um Weihnachten herum. Bekannt sind die Paperwhite und die Ziva. Sie sind aber nicht winterhart und ihr solltet sie nur in der Wohnung aufstellen. Es gibt aber auch winterharte Sorten, die dann im Frühjahr in den Monaten März bis Mai blühen.

Jonquilla-Narzissen

Zwei bis sechs ebenfalls duftende Blüten pro Stängel haben die Sorten, die aus der Narcissus jonquilla hervorgegangen sind. Die Laubblätter dieser Gruppe sind sehr schmal und es gibt sie nur als gelbblühenden Sorten. Die Blütenblätter der Hauptkrone sind eher rundlich. Bekannte Sorten sind Sundisc, New Baby oder auch Quail.

Dichternarzisse

Dichternarzissen

Dichter-Narzissen

Die Dichternarzissen haben wieder nur eine Blüte pro Stiel. Sie stammen alle von unserer einheimischen Sorte Narcissus poeticus ab. Sie alle haben eine weiße Hauptkrone und eine gelbe Nebenkrone, die mit einem hübschen roten Rand geschmückt ist. Actaea ist die bekannteste unter ihnen. Sie blühen erst recht spät im April und Mai.

Spaltkronen-Narzissen

Sie werden auch als Spleißkronige oder Schmetterlingsnarzissen bezeichnet. Ihr charakteristisches Merkmal ist die aufgespaltene Nebenkrone. Ihre Blütenblätter liegen flach an der Hauptkrone an, gehen mehr in die Breite und bilden dort einen Kreis. Sie blühen von März bis April. Bekannte Sorten sind die Lemon Beauty und die Orangery.

Wildarten

Als Wildarten bezeichnet man alle nicht irgendwie züchterisch bearbeiteten Sorten und Selektionen der Narzisse. Die ursprüngliche Straußnarzisse (Narcissus Tazetti) oder auch die Alpenveilchennarzisse (Narcissus Cyclamenieus) gehören dazu. Eine besonders schöne unter den Wildnarzissen ist die Reifrocknarzisse (Narcissus bulbocodium), die eine ganz schmale Hauptkrone hat und eine ausladende, sehr große Nebenkrone, die wie ein Trichter aussieht. Die WIldarten sind mittlerweile leider bedroht und man findet sie nur noch selten an Wegesrändern oder Waldwiesen.

Sonstige

In der Gruppe der Sonstigen landen, wie immer im Leben, diejenigen, die nicht genau einer anderen Gruppe zugeordnet werden können, aber so wenige sind, dass sie auch keine richtige eigene Gruppe aufmachen können. Eine Vertreterin dieser Gruppe ist die Tete à Tete, die sowohl in die Alpenveilchennarzissen als auch in die Tazetta-Narzissen eingeordnet werden könnte.

Pflege und Vermehrung der Narzissen

Narzissen sind beliebt und in unseren Gärten weit verbreitet. Sie sind sehr pflegeleicht, gedeihen nahezu überall und sind wenig anspruchsvoll. Einige Hinweise zur Pflege wollen wir euch dennoch mit auf den Weg geben.

Standort und Boden

Narzissen lieben die Sonne, gedeihen aber auch im Halbschatten recht gut. Sie mögen keine nassen Füsse, wie fast alle Pflanzen und stellen keine hohen Ansprüche an den Boden. Er sollte genügend Nährstoffe enthalten, nicht zu trocken und nicht zu feucht sein. Eventuell könnt ihr bei sehr lehmigen Böden etwas Sand untermischen. Sie sind gern in Gesellschaft anderer Frühblüher wie Tulpen, Hyazinthen und Krokusse, die dieselben Ansprüche an Boden und Standort haben. Wenn ihr mehr über Krokusse und Tulpen erfahren wollt, dann findet ihr bei uns im Pflanzen-Freund-Blog natürlich auch für die beiden ausführliche Beiträge.

Habt ihr eure Narzissen auf der Wiese gesteckt, dann müsst ihr, genauso wie bei den Krokussen und Tulpen, mit dem Rasen mähen, vertikutieren und düngen noch ein bisschen Geduld haben. Die Frühblüher müssen sich erst wieder richtig in die Zwiebel (beim Krokus Knolle) zurückziehen, damit sie auch im nächsten Jahr wieder austreiben und ihre volle Pracht wieder entfalten.

Narzissen pflanzen

Die Zwiebeln solltet ihr möglichst im September setzen. Solange der Boden frostfrei ist, könnt ihr sie aber auch noch später stecken. Eventuell habt ihr dann nicht die volle Blütenpracht. Das ist bei den anderen Zwiebelpflanzen Knollenfrühblühern wie Schneeglöckchen, Krokussen und Tulpen ähnlich. In der Regel bringt man die Zwiebeln in einer Tiefe von 10 bis 15 Zentimetern in die Erde. Es gibt aber auch etwas kleinere Zwiebeln, die dann entsprechend nicht ganz so tief gesteckt werden sollten. Als Faustregel kann man sich die zweifache Zwiebelhöhe merken. Die Blumenzwiebeln setzt ihr in einem Abstand von 12 bis 15 Zentimetern. Die Narzissenzwiebeln sind nicht ganz so nässeempfindlich wie andere Zwiebelblumen, sie wachsen im Herbst sogar besser an, wenn ihr sie nach dem Pflanzen gut wässert.

Tipps zur Pflege

Wenn ihr auch im nächsten Jahr wieder ein herrliches Blütenmeer genießen wollt, dann entfernt die Blütenschäfte der Narzisse ehe die Samenkapseln richtig ausreifen. Das schwächt nämlich die Pflanzen. Last aber unbedingt das Laub stehen. Die Nährstoffe, die in den Blättern sind, werden wieder in die Zwiebel eingelagert.

Im Gegensatz zu Narzissen im Garten müssen die Topfpflanzen regelmäßig gegossen werden, damit sie recht lange und intensiv blühen.

Wenn ihr Narzissen in die Vase stellen wollt, dann achtet darauf, dass ihr sie nicht mit Tulpen zusammen in einen Strauß tut. Die Narzissen sondern ein Gift ab, welches die Tulpen schädigt. Sie werden schnell unansehnlich werden. Vielleicht habt ihr das ja schon einmal beobachtet. Das liegt eben nicht an schlechter Qualität der Tulpen, sondern an den Narzissen.

Vermehrung

Narzissen können durch Aussaat vermehrt werden. Aber die Vermehrung mit Tochterzwiebeln ist für Hobbygärtner wesentlich praktikabler. Wenn ihr Narzissen mit Samen vermehren wollt, dann kann es durchaus sein, dass es bis zu sieben Jahre dauert, bis die Pflanzen das erste Mal blühen. Deswegen vermehrt eure Frühblüher lieber durch die Tochterzwiebeln oder das Teilen der Zwiebeln und steckt sie in die Erde. So vermehren sie sich auch auf natürliche Weise und bilden immer weitere Brutzwiebeln aus, sodass sich, ähnlich wie bei den Krokussen, ganze Horste bilden.

Schädlinge und Krankheiten

Ein typischer Schädling trägt die Narzisse im Namen – die Narzissenfliege. Das ist eine Schwebfliege, die ihre Eier auf den Pflanzen ablegt. Diese wandern dann als Larven bis tief in die Zwiebel und fressen sich rund. Die Folge ist eine ausgefressene Zwiebel, die fault. Man kann die Narzissenfliege nur schwer bekämpfen und muss den Befall im Sommer ja auch erst einmal feststellen. Ein Tipp von Experten ist, dass man die Zwiebeln aus der Erde holt und in 44 Grad heißes Wasser taucht. So sterben die Larven ab. Die Zwiebeln kommen trocken gelagert dann im Herbst wieder in die Erde.

Ein zweiter großer Schädling ist die Wühlmaus, die gern die Blumenzwiebeln und Knollen frisst. Wie ihr diese kleinen Nager vertreibt, lest ihr in unserem Beitrag Wühlmäuse bekämpfen – Vorbeugung und Tipps.

Die Zwiebelbasalfäule ist eine typische Krankheit, unter der Narzissen leiden. Verursacht wird sie durch einen Pilz (Fusarium), der die Zwiebeln faulen lässt und das Laub zum Vergilben bringt. Hier hilft nur das vollständige Entfernen der Zwiebeln. Der Pliz bleibt jahrelang in der Erde, sodass ihr an dieser Stelle auch mindestens fünf Jahre lang keine neuen Narzissen pflanzen solltet.

Eigentlich gäbe es noch viel mehr über die Narzisse zu erzählen, doch es würde den Rahmen hier wirklich sprengen. Der Artikel ist schon so sehr lang geworden und wir hoffen, jemand liest unsere Abschiedsworte noch. Ihr habt hoffentlich viel gelernt und ein bisschen Freude beim Lesen gehabt. Vielleicht habt ihr ja Tipps für besonders schöne Sorten, mit denen ihr Erfahrung habt. Dann schreibt uns doch gerne einen Kommentar. Natürlich sind auch Hinweise und Ergänzungen jederzeit willkommen!

Narzissen – Boten des Frühlings
5 (100%) 4 votes